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wovon das Integral in Beziehung auf c> ist,
/^>OO z!n. A X a
I clx — I, src. tan^. — ,
wo die Constante der Integration gleich Null ist, da der Ausdruck füra --- o verschwindet.
Ganz eben so gibt auch die zweyte der in h-243, I. angeführteGleichung
^cxz e—xgz, g X
<l X 5 log. (a"-s-k>') st- <3.
Da die Constante L der Integration die Größe a nicht enthal-ten kann, weil cos. sx an den Heyden Gränzen von a unabhängig ist,so kann man c statt a sehen, wodurch man erhält
i ----- IoF. (c2 st- k>2) st- c.,
0 ^
und da in den Heyden letzten Ausdrücken die Größe C denselben Werthhaben muß, so ist auch
cos. s x — cos. c x
. , k- -I- c"
Da wir diesen Gegenstand, des Mangels an Raum wegen, nichtweiter verfolgen können, so wird es genügen, einige der vorzüglich-sten ans diesem Wege erhaltenen Resultate anzuführen.
^ s i n. n X . tl X
g (n»2 st-x2) <^I st- 2 cos. I'X st-^2) 2 ' vmr st^ ^oxa log. (i st^ 2 p cos. I- X st-
t) st. x2
^2 gln. r X
l»2 st- x2
cxz lo^. cos.rx 71 .
—7-—7- . äx — log.y III» st-X- 2 III
log (1 st^ I>e-""),
. 71 , /l —c^2"ii>
. clx --- — log. l I,
2 III ^ V. 2 /
1 st- c—2
cx? lo?. tsnl-. NX ^ 71 ,
—" ' — . clx — los.
0 >"' st»
Od) x colnnA. i' xin- -j- x-