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dieser Fläche, und bezeichnet man durch n den Winkel, unter welchemdie Fläche dieses Elementes gegen eine mit der Ebene der x)- paralle-len Ebene geneigt ist, so hat man
8x8)- — 8 . cos. n.
Allein diese Neigung n des Elementes ck S gegen die Ebene derX)- ist identisch mit dem Winkel, welchen die in dem Punkte M dieFläche tangirende Ebene mit der coordinirten Ebene der x/ bildet.Allein nach dem Vorhergehenden rib, I.) hat man
I
C08.N — ,
wenn x — und h die partiellen Differentialcoefficien-
ten der Gleichung der Fläche sind, also ist auch
8<K ^ 8x8)- . ^ p" -H g',welcher Ausdruck zwey Mal, in Beziehung auf x und dann in Bezie-hung auf )-, oder umgekehrt, inlegrirt werden muß.
Tx. I. Für die Kugel des Halbmessers a hat manx- -s- 7^ -ss 2" -s- s-, also auch
v — ^ und v/>
Wir erhalten demnach
a <1 X
st8x ^ ^
a' — x.2 —
welcher Ausdruck in Beziehung auf x zu integriren ist, so daß 7 alseine constante Größe betrachtet wird. Setzt man der Kürze wegens- — 7^ — 0^, so ist dieses Integral
äx .x5, > — a ni e. sin. — .
Ist nun in X (Fig-st2) der Mittelpunkt der Kugel, und sind.4.X, XZl die drey als positiv vorausgesetzten Hälften der drey
Coordinatenaren, so wird man bemerken, daß man, so fern man vonder Wurzelgröße 87 4/-»" — x- — 7- nur das positive Zeichen ge-nommen hat, auch nur den über der Ebene XXX der X7 enthal-tenen Theil der Kugelfläche erhalte» kann, und daß, von diesem Theile,
das gefundene Integral a src. sin. ^ gleichsam die Summe aller der