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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
Seite
318
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IIb! IÜZ.

od-r d» >stl

oder, wenn man integrirt:

Substituirt man aber den so gefnndenen Werth von ? in der vor-hergehenden Gleichnng u —v-i-?, so hat man für dat> gefachte In-tegral der gegebenen Gleichnng ün —

ein Ausdruck, der vollständig bestimmt werden kann, da die Größe^ ^ Funktion von / ist, die kein x ent-

hält. Denn differentiirt man diese Größe bloß in Beziehung auf x, sohat man

^ >v^llx/ V.ctx/ X.lt^ctx/^

(Ä - (N - W'

also vermöge der oben aufgestellten Bedingungsgleichung

(Ä -

zum Zeichen, daß die Größe 3 von x ganz unabhängig seyn muß.

I. Wäre man, statt von ?, von der Größe ausgegangen, undhätte man daö in Beziehung auf 7 genommene Integral

gesetzt, so würde man für das gesuchte Integral des Ausdruckesclu---I'üx-s-^Ü7 erhalten haben

wo wieder die Größe ? — bloße Funktion von X ohne 7 ist.

Tx. l. Ist der Ausdruck äu — ^ ^ ^ gegeben, welcherder Bedingungsgleichung (l) genügt, da l' — -^-7 und y ——