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Anleitung zur höheren Mathematik
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H. 162.

Vlx. Um auf die vorhergehenden Ausdrücke ein specielleS Beyspielanzuwenden, sey

Gränzen x^-. bis x^-2 in Zahlen angeben soll. Es ist bekannt,daß 7 log. nst. 2 ^ 0.693,^72 ist, eine Zahl, welche die vorher-gehenden Ausdrücke desto genauer wieder geben sollen, je weiter manin ihnen fortgeht.

7 -s- ^ 0.7S.

In II. aber ist ö also auch

7 ^ ^ 0-69^.

In III. ist

ö.-e. und 7^ 0 .69375.In IV. endlich ist

ö---; und 7 --^(7^ 0.693.74,

also daS letzte Resultat nur mehr um 0 .000027 zu groß.

g. .62. (Andere Darstellung des llorhergehenden.) Dadiese ganz allgemeine Methode der Integration von so großer Wichtig-keit ist, so wird es nicht unangemessen seyn, sie noch auf eine andereWeise darzustellen.

Nehmen wir, wie zuvor, an, daß die Größe xa nach und nachum die kleine Großes wachse und in a, a^S, -z-s -, s-s-, . . .übergehe, bis sie endlich 0 -s- 6 wird, so daß demnach zwischenden beyden äußersten Werthen s und b> eine Anzahl von n. Zwi-schengliedern enthalten ist, und daß wieder, wie oben'(tz. >6v), V (x)das unbestimmte Integral von /lchx)ckx, also auch

das begränzte Integral /k(x)6x von bis ausdrücke.

Wenn nun .1 in seinen nächstfolgenden Werth u -s- S übergeht, so

gegeben, so daß man daher das Integral i zwischen den beyden

Setzt man also in I. die Größe s-^-., so ist