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Anleitung zur höheren Mathematik
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§. löl.

tel, selbst nicht durch Reihen (H. >55), zu finden ist, ja wo selbst dieFunktion k(x) noch unbekannt seyn kann, so daß man bloß die Werthedieser Funktion für einige gegebene Werthe ihrer Stamnigröße x kennt.Nehmen wir z. B. an, daß man folgende zusammenhangende Werthevon x und k sx) habe:

X . . . o, s, k>, c, cl . . .

l"(x) . . . L, c, v, D . . .

Dicß vorausgesetzt, sieht man leicht, daß ksx) unter die folgendeForm gebracht werden kann:

k (x) ---i-

X s . X I, . X c.x lt

s . t> . o . clk» . x o . x - ct

a.a k> . a e.s ct.

L

x.x i> . X a.x

6 . .

b . ti a . d - o . t, ä . . . ^ ^ ^sM. s Lanolins Lvuns c>'^nsl)-sa. I. 6sZ.)

Mnltiplicirt man alle Glieder dieses Ausdrucks durch 6x, undsetzt ihnen dann, das Integralzeichen / vor, so erhält man

/k(x) äx -X- a.d.^.ct...x.äX...

L

a.d n.c a.ct o..

-/ üx.I,x.cx.ck x.../xclx.a x.o x.cl x...

tz.a k>.c-v.ctd...

-! z sxüx.s x.l> x.ü x...

> v.d c.ctc...o

lt. s. w.

Hat ma» daher nur zwey Werthe von k(x)----^, und IZ fürxo und s, so wird der vorhergehende Ausdruck

z, ^k(x)äx ^ /c!x (sx) -fi ^ /xckx;

also auch, wenn man nach den Integrationen x----> setzt:

^ -s- L),

so daß dann die Fläche 7, gleich dem arithmetischen Mittel, zwischenden Größen und s kl ist.

Hat mau aber drey Werthe von ksx) L, (l... für x ---0,s, k>, so geht der vorhergehende allgemeine Ausdruck in den folgendenüber: