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im Vorhergehenden bedient haben, kann besonders hier mit Nutzen an-gewendet werden (vcrgl. §.>30, III.).
Ist der Ausdruck
^ — /'X (log. x)» . ä xgegeben, wo X irgend eine Funktion von x bezeichnet, so setze manII (log. x)" und äv — Xclx, so wird6 u — ii (log. x)"^> — und v — /Xäx.
Setzt man der Kurze wegen den letzten Ausdruck/Xäx X^,so erhalt man, nach der Gleichung /V)
/X (log. x)" . clx — X/ (log. x)" — x)""' cl x . . . ha),
oder auch, wenn man in diesem Ausdrucke >—n statt n setzt:
^^p ^ , , ,b>.
X x)»^ ^n—i) x)n—> " II — I
„ 6.X' ^
wo also X ist.
Lx. Ist X — x'", so ist
x> — /Xäx ---
^ in -I- i ^
also auch die erste (a) der vorhergehenden Gleichungen
/x"> (log. x)"cl x — " ^ —"— /x"> (log. x)"^> ä x.
^ I» -j- I IN -s- I ^ x ,
Setzt man in diesem Ausdrucke statt n die Größen n — r, » — 2,n — 3..., so erhält man
/x"> (log. x)"ä x — ^(log.x)" — - (log. x/-
^ "ln-DG-,) ^ ^ ^ /l
^ (in-^i)2 ^ r, ^ >. s ^ ^ ^
eine endliche Reihe, wenn n eine ganze positive Zahl ist.
Für den besonder» Fall in——1 hat man
/^(lo-;. x)" l> X sing, x)»-^'
^ ^ ^ " -ch '
Eben so erhält man durch die zweyte (K) der vorhergehendenGleichungen