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Anleitung zur höheren Mathematik
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293
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§. 146.

und nach der Gleichung (V.), wenn man n 2 und in 0 setzt,

^äx^/a-s-kx' -sxV^a-^-dx^ -s- sx(/k> -s- >/a-ch-l>x^

und

ficlx (/a dx" ^x t/a l>x^ -s-- are. sin. x l/ - .

^ 2 v» » a

A. ,/ch. (Allgemeines L>ti)i'piel )tt den vorhergehendenteehs Gleichungen.) Nützlicher noch ist es, statt den einzelnenBeyspielen, wie sie der §. >45 enthält, ganze zusammengehörende Gat-tungen von Formeln wenigstens bis auf eine gewisse Gränze zu ent-wickeln, um sie dann bey vorkommenden Fällen anwenden zu können.Ein solcher Ausdruck ist der folgende

x">clx

wo m nach der Ordnung die natürlichen Zahlen >, 2, 3 ... be-zeichnet.

Setzt man in der Gleichung (IV.) a I> i, n 2 undx - 5, so erhält man

x"> n X X">> z/ I. x'k INl ä X

ck / 1 x- m ^ m ^ /1 x" '

Setzt man in diesem Ausdrucke zuerst m---i,3,S,7...,und bemerkt, daß

ovo. sin. x

xclx . <1 x

1x- und l

-s l/1 x2 z/ , x"

ist, so findet man

X-. cl X /X- . I .2> ,

^x-.ckx ^ /X. ..4 ,.2.4 X ^-^7

ss- x» -s- ^ x'- -s- ' ' /

^z/i^x- V 7 ^ - 7 -j.0.7 1.Z.S.7/

u. s. f.

Setzt man dann in demselben Ausdrucke m 2 . 4 . 6 .. .,so erhält man

/-» x" cl, X ,

t 7 X z/i aro. sin. x,

^ V > x-

i x-