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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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285
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g. 13Y. 2 «5

wo ... constante Größen sind, die sich dnrch Vcrglei'

chnng der beyden Formen deö Bruches aus die bekannte Weise bestim-men lassen.

I5x. Sey 7 ^ ^ ' ü gegeben, so hat man

X- I X ü .

' X-t-I ^ x-l-2 ^ X 3^

x^> 7X 6 xss"! X-j-2

woraus man sofort findet ^-, v---i undso daß man

daher hat

oder

7 IoZ.(x-s-2) .

X

II. Wenn der Nenner X/ des Bruches ^7 mehrere z. B. n gleiche

Faktoren von der Form a-s-dx und überdieß die unter sich ungleichenFaktoren hat,

« -s- /3x, -s- /3^x, -s- /Z»x . - .,so wird man annehmen

x^ (a d x)» ^ (a -j- t> x)nl l" k ^7,^2 " ' .2 .^- k X

i " > .

> « -fi ^ X -i- fi' X ^ a" -j- X ^ ^

wo dann die Größen ^.^... und L, L^... wie zuvor bestimmtwerden.

kx. Se.) 7 s° hat man

- > I " ! ^

xZ -j- 2 X- -j- X ^ (x-j- 1)2 ' x-j- I x^

woraus folgt, und eI, also ist auch

'N XX

oder

<l x r' llx