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eine gegebene Fläche c> ringsum berührt, wird man die Werthsvon und auö dieser Gleichung in der vorhergehenden all-
gemeinen Gleichung (ll) des Kegels substituiren, wodurch man eineGleichung'I'^ o erhält, und mit diesen beydcn Gleichungen W — c>,'1' —o wird man, wie zuvor mit den Gleichungenversahren.
Lx. Sey die gegebene Fläche eine Kugel deS Halbmessers r,deren Mittelpunkt im Anfangspunkte der Coordinaten liegt, so ist>V — o ---- x- -s- -j-
Dieß gibt
also auch, mittelst der Gleichung (ll),
'l? ----- o ^- (? — c) ? ss- x^ -s^ — o.
Ist aber der feste Punkt irgendwo in der Are der 2, so ista --- I, ----- 0, und man hat daher für die Gleichungen der erzeugendenGeraden
Die Combination dieser vier Gleichungen gibtalso ist auch die Gleichung des gesuchten Kegels
> ^ — 1-
Ist der feste Punkt ein leuchtender Punkt, so ist die Curve, inwelcher sich die gegebene Fläche und der Kegel berührt, und derenGleichungen sind W----0 und V —0, diejenige Curve, welche auf dergegebenen Fläche den beleuchteten Theil von dem beschatteten trennt.Ist aber der feste Punkt das Auge des Beobachters, so ist jene Berüh.rungöcurve der scheinbare Umfang, unter welchem dem Auge jene Flächeerscheint.
Differentiirt man endlich auch hier die Gleichung (II) noch ein-mal , so erhält man
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