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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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236
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^ xäx -s- <^6^,

— rZ x -s- sc!/ undsti^ säx -s- tä)',so daß daher die Heyden vorhergehenden Gleichungen die folgende Ge-stalt annehmen

ölX -s- p^iilx I><zcl/ -ch- (rclx -j- sc!)') -22- 0... HZ),

cl^-s-^^clx-j- g-cl/ (2— 2^) ss 3 x -s- t cl )>) ^ c> ... Hb),

oder auch, wenn man ^—aus der ersten, und 2—>2/ aus der zweyten

eliminirt und die oben angezeigte Große v, E und A, lr, k bey-behält

A (2 — 2^)^ -s- Ir (2 — 2^) -s- Ir- --- 0 ... (7),

(g).

3x^ ^ äx ^ ^

Die vier Gleichungen (2, 3, 5 und st) gehören für den Durch-schnittspunkl der bcyden Normalen. Da aber zur Bestimmung derCoordinaten x^^c dieses Durchschnittspunktes schon die drey erstendieser Gleichungen hinreichen, so ist die lehre Hb), die keine dieser Coor-dinaten enthält, nichts anderes, als eine Bedingungsgleichnng, wel-cher genug geschehen muß, damit die Heyden nächsten Normalen sichin der That schneiden können. Diese letzte Gleichung gibt also den

Werth von d.h. die Richtung, in welcher man von einem Punkte

der Fläche zu einem anderen gehen muß, damit die Normalen beyderPunkte in einer Ebene liegen und sich daheoschueiden.

I. Die Gleichung (6) gibt

— d P- 4 1.22 2^ — ,

2Z

und diesen Werth von 2 — 2/ in (2) und (3) substituier, gibt

^1, — z/>>- 4 m A

— cz^-

— xc — x

2 8z/m -

4 Mg

und diese Werthe von xs>) substituirt, geben

ü 1r -s- v/b

xc, ^ — )/, 2 — 2^ endlich in der Gleichung

Resultate, die sämmtlich niit jenen des >2, übereinstimmen.