§. l iz. 20<)
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L' — 2a^ (, -s- p/2) und
— 2 »2 v^2),
also die zweyte Hanptare IZ imaginär, eine diesem Hyperboloid zukom-mende Eigenschaft. (M. s. (3>uol,/, lilxoroicoz 8o Nailrom. III. gnnoo.?a,is 1828.)
Lx. II. Für das Ellipsoid mit drei) Aren s, 8, 2 hat man dieGleichung
^ ^ ^ 1 ^2
»2 8- c-
Diese Gleichung gibt
8?! «2 X ^82 c2 ^
8 x s- 2 8 ^ 8-2
Differentiirt man die erste dieser Gleichungen in Beziehung auf 2und x, so ist
822 ^" / il?.>
8 x2 22 x. 8 x/ ^
d
oder, wenn man den Werth von — snbstituirt:
d- ?:
Differentiirt man eben so die erste jener Gleichungen in Beziehungauf 7, oder die zweyte in Beziehung auf x, so erhält man
8"- 2 . x z?
8x8^ »2 g? zz '
Differentiirt man endlich die zweyte jener Gleichungen in Bezie-hung ans 7, so hat man
82 2 rl-— — ja- — x^I.
8) 2 i> 2 i V2 /.> ^ ^
Zi. 1,3. (Elimiluitioil der Canftanteii und leibst der will-Itüriielseil ^unlttiemen.) Da die Gleichuiig u —0 zwischen drey ver-änderlichen Größen zwey erste Differentialgleichungen hat, so kannman aus diesen drey Gleichungen zwey Constanten eliminiren, und dasResultat wird eine Gleichung zwischen x, ? und 2, und zwischen den
pariiellen Differentialien und i^y"/ die von jenen bey-
den Constanlen ganz unabhängig ist.
Fugt man zu diesen Gleichungen noch die drey Differentialglei-Litteow's Anl> höh, Math, , ^