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-s- p- . . . (I.),
also auch/ wenn man sie differentiirt:
<17^ (x/—«)
<1 x' '
Da nun, wie dort, für eine Berührung der ersten Ordnung zwi-schen beyden Curven die zwey BedingungSgleichuugen bestehen:
, ^ <1/ >1^
^ ^ und -7—7 — ,u x^ cl x
so hat man auch
(x— a)! -j- (7 — sZ)^ --- p" und
67 (x — «>
cl X Z' — ^
Eliminirt man auö diesen Heyden Gleichungen die Größen Ii und, so erhält man
a — X — t> . — und /z — V — g. —,
US US
wo «Is- ^2 äx- -s- <Z)'^ ist. Dadurch sind also die Heyden Größen crund /Z für denjenigen Kreis bestimmt, der mit der Curoe, deren Glei-chung zwischen x und gegeben ist, eine Berührung der ersten Ord-nung hat. Dieser Kreis hat nämlich die Gleichung
^-x-p^)' -I-
und in ihr sind und die veränderlichen Größen. Nennt man «Iden Winkel, welchen die Normale der gegebenen Curve mit der Are derx bildet, so ist
slr>. 6 ^ und 00s. g ^ ^ ,
<ts US
woraus also folgt, daß es unzählige Kreise gibt, welche die Curve indem gegebenen Punkte berühren, und daß die Mittelpunkte dieser Kreisesänimtlich in jener Normale liegen, wobey der Halbmesser p dieserKreise ganz unbestimmt bleibt.
So wie aber zwey krumme Linien, die einen Punkt gemeinschaft-lich haben, in diesem Punkte eine Berührung der ersten Ordnung ha-ben, wenn für sie die Heyden Bedingungsgleichuugen bestehen:
^ 6v <lv-
7 — 7' und --ü ^ ---7,
llx ,t X
so werden wir auch, analog verfahrend, annehmen können, daß dieseHeyden Curven eine Berührung der zweyten Ordnung haben, wenn für