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§. gz.
IV. In der That, zieht mau durch den Pol ^ die Liniesenkrecht auf den RadiuS Vector ^M, und durch M die Linie Alksenkrecht ans die Tangente MI', so hat man, da die Dreyecke M^V>,M^k und MUm ähnlich sind:
Mm — I'«Iii, Um — clr, also auchM U — cl s — ^/<l -s- i" cl ,
und überdieß
UmiMm^-L.M:^'!'^ oder LulztanA. ,
ll 1'
Mm:Um-^-^M:^H oder Lubnoim. H —-—,
-I n
r ä «ä s
wie zuvor.
Nennt man noch oi den Winkel der Tangente mit dem RadiuSVector, oder ist VM ^ co, so hat man
i „ , ^ I'äii
Um : MU >VM : r>M oder V-M ---
Mm : MU ^M : UM oder Uormalo MH
tan». c,o ---- - 3ul>tsriA. oder ian». l» — —,
also auch
i° tl!,ct s
-Ii-
und nv». o, ^
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Ist aber ^ senkrecht auf die Tangente M'l', so hat man
r »in. li — —i—.^ cts
I^x. Für die Archimedische Spirale ist r also auch
tkMA. i.1 2 ^r. Für die logarithnüsche Spirale ist V — IvZ. I', alsoauch tanA. bi — i, oder der Winkel co ist constant.
V. Nennt man endlich ^ den Winkel der Tangente mit der fe-sten, durch ^ gehenden Linie von welcher man die Winkel"I^M —v zählt, oder ist ^.I'M —1/>, so hat man l>i—i8o — (v-s-^>),und daher auch
lang. 0-^) — —
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Setzt man daher in der gegebenen Gleichung der Curve den Ra-dius r unendlich groß, und sucht den dazu gehörenden Werth vonsosubstituire man diese Werthe von v und v in den Gleichungen
tÄNA (v-s-4) — — — und .
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