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Die Dauer der Eontinentalsperrc hatte Fleiß und Kapitalienzur Gründung von Instituten hingewendet, welche nunmehrmit dem Untergänge bedroht sind. Die Plackereien im Innernsind größtenthrils ein ganz neues Ungemach.
Es ist nicht gut, wenn der ganze Gewerbstand durch dieFortdauer eines Uebels, dessen Daseyn keine Sophistik hinwegzu dcmoustriren vermag, in einer allgemeinen Mißstimmungverweilt. Hier wird die Veränderung verkannt, die in einerReihe von Iahren durch die Fortschritte der Industrie und desHandels unmerklich in den gesellschaftlichen Verhaltnissen einge-treten ist. Dieser Stand ist wichtiger geworden durch seineMittel, durch seine Zahl, und mehr noch durch die lebhafte,rege Verbindung, in der seine Glieder auf die größte Entfer-nung untereinander stehen, und wegen des Einflusses, den sie,durch gleiche Gesinnung verbunden am Sitz des Ecntralpunktsdes Verkehrs einer jeden Gegend auf die Stimmung der ge-sammten Bevölkerung ausüben.
Man hat dem Schöpfer des Eontincntalsystems vielleichtnicht mit Unrecht eine Nebenabsicht unterlegt, welche die Stim-mung einer zahlreichen und wichtigen Klasse der Gesellschaft zumGegenstand halte.
Wenn nun auch die Unzufriedenheit einer zahlreichen undansehnlichen Klasse von Staatsbürgern nur in eine stille Abnei-gung gegen die Regierung und den bestehenden Zustand derDinge, unter dem sie eine Verbesserung ihrer Lage hoffnungs-los aufgeben müssen, sich allMahlig ausbildet, so kann es dempolirischen Scharfblick nicht entgehen, wie nachtheilig eine solcheStimmung in kritischen Augenblicken werden kann, die im Lau-fe der Zeiten nie ausbleiben. Die Rücksichten auf das physischeWohl der deutschen Völker auf den Geist der Bürger und auf