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sie» ?lrt vorangegangen war, die vor wenigen Iahren gegebe-nen rrston Zeichen einrr Rückkehr auf dir Bahn der gutenGrundsähe und ihre ausdrückliche Anerkennung in parlementari-scheu Verhandlungen erwarten.
Die Begünstigung der inländischen Industrie und Pro-duction unbedingt zu verwerfen, wäre wohl eine übcrver-ftandcNe Liberalität, so lange der Egoismus in andern Staatendie Zollgesetze dictirt. Sie erscheint um so eher als zulässig, jeeher man hoffen kann, durch die Erwiederung zu günstigen wech-selseitigen Concessionen den Weg zu bahnen, je weniger manbefürchten muß, daß ihre Wirkung mehr in der Vernichtungdes redlichen Handels und in einem für die Eonsumenten lästi-gen Drucke, als in der Beförderung der inländischen Produc-tion fühlbar sei?n werde.
In dieser dreifachen Beziehung sind die Verhaltniffe desqrößern Marktes ungleich günstiger, als sie sich auf dem verei-nigten Markte der süddeutschen Staaten jemals bilden konnte».
Auch kleineren Staaten, welchen die Maßregeln einesNachbarlandes einen gewohnten Absatz versperren, können zwarnach den Umständen Mittel zu Gebote stehen, die uachtheiligenFolge» einer solchen Störung eines gewohnten Verkehrs zuschwächen; aber die Kosten eines stabilen, ausgebildeten Sy-stems der Erwiederung beschränkender Vorkehrungen, mit demganzen Apparat einer dauernden Handhabung, vermag ein klei-ner Markt nicht zu bestreiten; und vermöchte er es, so kanner größern Ländern gegenüber dennoch eine Behandlung aufgleichen Fuß nicht erwarten, da die wechselseitigen Vortheiledes freien Verkehrs zwischen einem Lande von 5, E, 8 Millio-nen Einwohnern, und einem Markte von W und ZE Millionennicht gleich sind. Man wird in dieser Beziehung nämlich nicht