Badens zu dem Vereine periodisib eingetretenen stärker» Einfuhr)auf 876,666 fl., und die Erhebungskesten auf nur circa 7 Proc.des Brutte-Ertrags berechnet, so daß eine reine Einnahme voncirca 766,666 fl. übrig blieb.
In den letzten Iahren war der Brutto-Ertrag auf circa946,666 fl., der Reinertrag auf circa 825,666 fl. gestiegen.
Bayern hatte bei einer Zsfach größeren Volksmenge undbei vielfach höheren Zollsätzen, im Jahre 184-y- eine Brutto-Einnahme von 2,842,666 fl. , deren Erhebung circa 44 Proc.kostete, so daß nur 4,582,666 fl. als reine Einnahme übrigblieben.
Nach den Budget-Ansätzen von 1331—37 wird der bayerischeAntheil an der gemeinschaftlichen Zolleinnahme auf 3,636,666 fl.,der Neinertrag auf 2,612,236 fl., der Erhebungsaufwand daherauf circa 33 Proc. berechnet.
Weit besser stellten sich die Resultate in dem preußifch-hefsifchen Vereine, indem der hessische Antheil am Reinertragim Jahre 1329 auf 669,862 fl. stieg, und für das Jahr 1833auf 625,666 fl. berechnet ward.
Auf solche Weife zeigten die Resultate der Zoll-Admini-strationen dieser verschiedenen Staaten aufs Neue, daß die Schwie-rigkeit des Vollzugs hoher Zolltarife im ungckehrten Verhaltnissemit der Große des Marktes stehe, und daß die Produktions-verhältnisse und die größere Lebhaftigkeit des Verkehrs der Rhein-ufcr-Staaten auf den Ertrag der Zölle in diesen Landern einensehr günstigen Einfluß ausüben.