Wlnlcelksliel. 2ZZl
nren ?endsn Parallelogramms ist. Diese Diagonale labst siebzber, naeb dem Vorbergebendsn, wieder in die xwei Leiten-kräkts X und X auklössn, die duroll die beiden Leiten des er-wäbnten Parallelogramms dargestellt werden uncl von denenX in der Xxs der x und X in der (loordinatenaxs der liegt,so dabs demnaob die so bestimmten Dinien X, X unddie dreiunter sicb senkrsobtsn Leitenkrsbts der mittleren Ixrabt lb vor-«teilen. Xennt man also a den Winkel der Xrabt Ib mit dervon X, b mit der von X und o mit der von so bat mandie DIeiobungen
X — k (los.a,
X — k cosb,
2 — II ldos. o
und
X-4- ?i2^
voll ei noob bemerkt werden muks, dabs die drei Winkel a, b, ouiobt gan? von einander unabbsngig sind, sondern dabs ?wi-«cbenibnen die Dleiobungbsstebt: llos.2 a -j-blos.^b-j- Los.^o — j.
Wililcellrebelin der allgemeinsten IZsdeutung des Worts.
Das Vorbsrgsbsnde sntbält clis l'beoris iles gebroobsnenkbebels ocler <les //^'nibe^söe^s, dieses Wort in iler oben go-gebensn einbaobstsn IZsdeutung desselben genommen, desjenigenHebels nämliob, iler aus ?wsi ukter einem gegebenen Winkelverbundenen geraden Dinien bestellt, an dessen äubsersten bind-punoten 2vvei gegebene Xräbts nsob bestimmten lliobtungsnwirken, vorausgesetzt, dabs die Idiobtungen dieser Ivräbts inder pbsne jener beiden den Winkslbsbel oonstituirsnden geradenbinisn liegen. Xllein der blegrill eines gebroobenen Hebels labst»iob nocb viel allgemeiner aukkassen, und in dieser seiner all-gemeinsten Dsstalt bildet die lpbsorie desselben eines der wiob—tigsten Problems der Ltatik, ja man kann selbst sagen, dal'sdieses Problem das gan^e Dsbiet der Ltatik in ibrsn voraiig-liebsten Ibsilen umkakst. Ds wird dabsr nicbt unangemessenersebeinsn, dasselbe bier etwas näber ^u betraobtsn.
Das in kede siebende Problem labst sieb auk kolgends