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XV iulcellislrel.
den msn gewöhnlich unter 6er IZenennung des X/reo^ems de«^s^oo^enen 2?söe/s verstellt.
In den meisten DsIIsn reicht es bei den Problemen 6erLtatik un6 klechanik Irin, die beiden Leitenkrslts unter gegeneinander senkrechten Xiclrtungen anzunehmen oder den WinkelDlVID — m — 90" ?u setzen. Dadurch werden die variier-gehenden Xusdrücks viel einlacher. Letzt man nämlich dieLeitenkrakt kl (6 — X und AI 16 — X, so wie den WinlrelIv Iii (6 6er llesultante X mit ? gleich a, so wird man in 6envorhergehenden Xusdrüoksn
6urcir welche Dleiclrungsn man je Twsi von 6sn vier DrölsenX, X, k un6 a hnden wird, wenn 6ie zwei andern gegekensin6.
Wie man aber, nach 6em Vorhergehenden, jede Xrakt kin zwei sn6sre unter einander senkrechte Xrälts X und V Ter-legen kann, welche letztere durch 6ie Leitenlinien eines llecht-ecks vorgestellt Vierden, dessen Diagonale jene mittlere Xralt llist, so wird man auch jede solclre Ivralt ll in drei andere untersielr senkrechte Xrälts X, X und A zerlegen können, welcheletztere durolr die Xanten eines rechtwinkligen ?arallelepixe-dums vorgestellt werden, dessen Diagonale wieder jene mittlereXrslt lk. ist. Klan denke sielr nämlicir dieses l ?srallele^>ipedumüher den drei ^xen der unter siclr senkrechten (loordinstenx, ^ und z construirt, und schneide dassellrs durch eine hlkene,die durch die Diagonale und durch die Xxe der z geht, alsosenkrecht auk der coordinirten Dbens der x ^ steht. DieserLchnitt wird die Destalt eines ?arallelogramms haken, desseneine Leite in der ikxe der z liegt, wahrend die anders dieDiagonale des das llarallelexizaedum in der Iahen e der x v ke-
^ in 90° — »
verwandeln, wodurch man erhält
X — ll (los, aX — X Sin.a
X2-j- X-