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die Apostel nicht in alle Welt gezogen, Hütten sich nicht dar-stellen lassen alö die Allergeringsten und Elendesten, als dein Todübergeben, ein Schauspiel der Welt, der Engel und der Menschen,als ein Fluch der Welt und Fcgopfcr aller Leute. Für diesenEhristus Hütte das Heer der Märtyrer nicht die Schaffelle bestie-gen. Es Hütten weder die Missionare des Mittelalters, welche daswilde Deutschland und das noch wildere Skandinavien dem Evan-gclio unterthänig machten, noch die Missionare des 13tcn und lillenJahrhunderts sich gegürtet, Freunde, Verwandten, Vaterland undsonst so vieles Thcure zu verlassen, und alles d'ran zu geben, wennsie kein andres Evangelium zu predigen gehabt, als das der Pr.-B.,und keinen andern Christum gekannt hatten, als den ohnmachtigen,ohne Scepter und ohne Thron, ohne königliche Macht und ohnehohcpriesterlichc Scgcnsfüllc. Dieser Christus Hütte nimmermehrdas Panier der Völker, das Licht der Heiden bis an der WeltEnde, der Schöpfer einer neuen geistigen Welt werden können.Ein Christenthnm mit einem Christus, der vom Thron der Herr-lichkeit herab seinen Märtyrern sich nicht offenbaren kann wie demStephanus, seinen Widersachern nicht zurufen kann: warum ver-folgst du mich, —> das Hütte die Verfolgungen der jüdischen Ho-henpriester und Schriftgclchrtcn, das Toben der römischen Kaiser,denen die Legionen der Welt zu Gebote standen, die Stürme derVölkerwanderung, die Wnth der von der Hölle begeisterten Schaa-ren Muhameds nicht überwinden können. Es wäre schon in denersten Jahrhunderten dahingewelkt; und zu den Heldenthaten derNaturalisten, Materialisten und Spötter des achtzehnten und neun-zehnten Jahrhunderts, die den Himmel stürmen und Christum vonseinem Throne herunterreißen wollen, würde das Christenthum keineVeranlassung haben darreichen können.
Aber, Gott Lob, daß wir einen andern Christus kennen, wel-cher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgebornevor allen Kreaturen, durch den Alles geschaffen ist, das im Him-mel und auf Erden ist, das Sichtbare und Unsichtbare, beides dieThronen und Herrschaften, und Fürstcnthümcr und Obrigkeiten.Es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen, und er ist vor al-len und es besteht alles in ihm. Und Er ist das Haupt des Lei-bes, nchmlich der Gemeine. Es ist das Wohlgefallen gewesen, daßin ihm alle Fülle wohnen sollte, und alles durch ihn versöhnetwürde zu ihm selbst , es scy auf Erden oder im Himmel, damit.