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auf die Bill, um sie nur im Hause der Pairs annehmbar zumachen.
Wahrscheinlich kommt noch binnen wenig Jahren dieNationalschuld zur Sprache im Parlament, und wie es denngeht, wissen wir nicht.
Denn sagen die Einen: »Jetzt ist es Zeit, um die Na-
tionalschuld zu tilgen, und ihr gebt 56 wieder für die 3 pCt.Stocks vom Jahr 1813, so wie ihr solche empfangen habt.«
Nein, sagen die Andern: »Das ist unrecht: denn die
Stocks sind täglich an der Börse zu kaufen gewesen, und ichhabe für 93 gekauft, und soll nur 56 wieder bekommen ?«
Nein, sagt ein Dritter: »Die Stocks sind ruhend, undcs ist nur ~ von allen Stocks an der Börse zu haben, indessT 9 - derselben ruhend sind.«
3. Was nun endlich die Anleihen der nordamerikanischenFreistaaten betrifft, so können wir diese nur loben.
Denn erstens sind sie auf 100 gestellt, und ihr Zinsfussist 5 oder 6 pCt., eben weil das Geld in Nordamerika soviele Beschäftigung hat.
Denn ist zweitens das Jahr mit angegeben, wenn dasAnleihen zurückgezahlt wird.
Hingegen müssen die Engländer ihre 3 pCt. zurück-zahlen im Jahr 2736.
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Fortsetzung.
Die Düsseldorfer Zeitung vom 14. Juni 1835 enthältFolgendes:
»Als schreckliches Beispiel, wie rasch der Handel mitStaatspapieren ins Verderben stürzen kann, nennt man einenCapitalisten der Citi von London, der vor wenig Tagen einVermögen von 80,000 Pfd. St. (über 900,000 Gulden) jähr-liches Einkommen hatte, und bei der Lequidation sein gan-zes Vermögen einbüsste.«
Dieselbe Zeitung vom 24. Juni 1835 enthält folgendes: