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Das Anleihen in Frankreich, England und Nordamerika vom Jahr 1792 bis zum Jahr 1836
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»abschliessen sollte, so würde er lieber, wenn das Geld»so selten wäre, 10 pCt. von 100 geben als 5 pCt. von 50,»so wie dieses Oestreich im Jalir 1816 gethan hat.«

Dieser Mann batte ganz recht.

Sowie von einem solchen Anleihen die Zinszahlung rich-tig erfolgt, denn gehen die Papiere immer in die Höhe, undman muss denn zu 9 pCt. zu 8 pCt. wieder aufnehmen, umdie 10 pCt. zu tilgen.

Werden immerfort die Zinsen, wenn sie fällig sind, rich-tig bezahlt, denn gehen auch die Papieren immer in dieHöhe, und man bann jetzt wieder zu 7 oder 6 pCt. einneues Anleihen abschliessen, um die 8 pCt. zu tilgen.

Auf diese Weise bann man das Anleihen leiten, und manbann es zu 5 pCt., zu 4 pCt. und zu 3 pCt. abschliessen.

Denn, ich wiederhole es, nur von der Menge desGeldes hängt jedes Anleihen ab, und im Jahr 1787 als dasGeld in Holland so häufig war, da honnte man Geld (aufliegende Gründe) zu 2 pCt. haben.

Hat man aber einmal nur 60 Mill. Gulden behommen, und120 Mill. Gulden dafür verschrieben, so ist es freilich hart,dass man diese 120 Mill. Gulden bezahlen soll.

Wenn nun Oestreich diese 120 Mill. Gulden abbezahlt,so hat das Haus Rothschild in 20 Jahren für diese 60 Mill.Gulden, die es dem Staate zu 10 pCt. geliehen hat, folgendeszurücherhalten:

1) An Zinsen vom Jahr 1816 bis 1826 . . 60 Mill. Gulden

2) An Zinsen vom Jahr 1826 bis 1836 . . 60 » »

3) Da es jetzt pari steht, und 100 Mill. Guld.des Rothschildschen Anleihens eben so viel

sind als 100 Gulden haar, so zieht es noch 120 » »

Also zusammen 240 Mill. Gulden