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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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140
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Um aber in diesem Falle den wahren Werth von zn finden,wird man die vorhergehende Gleichung, die man auch so darstellen kann:

lVläx -s-)- ^ o,noch einmal dl'fferentüren, w odu rch man, nach §. 60, Gleichung (II),einen Ausdruck der Form erhält:

-j- (^llxcl/ -s- Hcl^> -s- IV-12 ^ 0.

Da der Factor IV in bei)den Gleichungen derselbe bleibt, so gehtder letzte Ausdruck in folgenden über:

?clx,2 -s- t^äxü)- -s- H-I)-2 0 oder

' ^ -1 X ^ -1x2

tl V -

und daraus wird man den gesuchten Werth von finden, der, wie

man sieht, doppelt ist. Sollte auch m noch die Form ^ haben, so wirdman zu einer dritten Differentiation übergehen, n. s. f.

Lx. Ist 11 gl» ^2 -s- l»c»x^ x^ ^ 0 gegeben, so er-halt man daraus

--z x^-I X 3c>x-Ix;

und für xr^o, wo auch ist, hat man

äx

Differentürt man aber die letzte Gleichung noch ein Mal, undsetzt ^ hax

3x2-1x2 Zc>llx2 oder

-I)- I /ijx2 g»

-Ix 3)>2

und dieser Ausdruck gibt für x----o den gesuchten Werth

Z. 82. (Urfier !>io Ergän?ung der Taiiior'tchell Rrihe.)Wenn man der Kürze wegen

5x

-1 . fX

, t"x

ltx ^

Ü2 . kx-1x2 ^

l>"x

rl-.kx .

u. f.

(1

setzt, so hat die oben (h. 39) gegebene Tay lor'sche Reihe folgende ein-fache Gestalt: