136 §. 78.
wo X sowohl als Funktionen von x bezeichnen. Geht in diesemAusdrucke die Größe x in x-s-Ir über, so hat man, nachTaylor'sTheorem:
X-s-^.l,
,l X
cl'- X
ä x- '
I . 2
NX'
. I. -s-
-I2X'
1,2
cl X
cl X2
I . 2
X
wo für Ir — o ist. Ist nun die gegebene Funktion u — so
beschaffen, daß sie für den besondern Werth von x^o in u---^ über-geht, so erhalt man
<ix <!-x i>
^ cl x ^ äx'-^ ' , . 2
" ^ -IX' , 6"-x' Ii"'
ct x cl x2 ,.2
und da auch hier wieder rU —u für Ir —c» wird, so hat man für dengesuchten Werth von
clx clX'cl x ' clx
Sollte aber auch dieser Ausdruck ^ für X---V wieder
o:c> geben, so wird man auf dieselbe Weise
cUX lUX'
lk X.2 <l X^
finden, u. s. w., so daß man daher von einem solchen Bruche, der füreinen bestimmten Wenh von x die Gestalt ^ annimmt, den wahrenWerth desselben finden wird, wenn man das erste oder überhaupt dasirte Differential des Zählers durch das ick- Differential des Nenners di-vidirt.
blx. I. Sey ci — ^ ^ gegeben. Um den Werth dieses Aus-drucks für den besondern Fall x— i zu suchen, hat man schon nach ei-
cl x
ner ersten Differentiation u — " ^ , oder der gesuchte Werth ist
n.
. .. il x2 2KCX -I- ao2
Lx. II. Eben so gibt u ----- ^ ^ ^ ^ 1,7 X — onach der ersten Differentiation
ax — ae
d x — bc
und da auch dieser Ausdruck für x---c noch gleich ^ wird, so erhält