Z. 7Ü. IZl
Da nun, wie in Maclanrin's Theorem, die nach den Poten-zen von x zu entwickelnde Größe n die Form hat (H. 78)
u v -s- X <;, -s- X' g, -s- X- gz -s- . . . -s- X" -s- . . .,
,yo g„ — ^ Differentiation die Größe x —0
gesetzt wird, so wird von dem allgemeinen Gliede
x" . g,.
dieser Entwicklung der Factor c^. sey»
ä°-> ^2»—
X.cl x"/ ct ^
oder man wird für die gesuchte Entwicklung der Funktion n nach denPotenzen von x den Ausdruck hallen
' » ä co / I .
. 2
X.2
/ äuX
I . 2 . (j ll l>>2
Wo v den Werth von u für X--- 0 bezeichnet. Dieselbe Voraussetzungläßt die Gleichung 7 — I? -s- x^-(7)) in die einfachere / —
und den vorhergehenden Werth von inübergehen, so daßman also in der letzten Reihe
statt 2 die Größe 2 —
und statt die Größe ^
setzen wird. Hat man also die Gleichungen gegeben:
u ^ ^ und^ / — I? (>x> -s- x 2),wo 2 — ?(/) wieder eine Funktion von / ist, und will man u in einenach den Potenzen von x fortgehende Reihe entwickeln, so wird dieseReihe seyn
x-
1.2 cl
^ ^ ^ -l-
>. 2. z a <^2 > ' ' - /
st ^