§. ?6.
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§. 89, von Heyden Gleichungen identisch sind. Elim,',,,-^ man auS die-sen Heyden Gleichungen die Größe -s- xx(7)), so findet man nacheinigen einfachen Reductioncn
Da aber u oder ^>(7) bloß von 7 abhängt, so hat man
ctu x ^7 ^
— ---^>(7).— und
. cl v
— ^(7) -
woraus man, durch die Elimination von ^(7), erhält
d cc d 7 du <17
d X ' dll d co ' d X
Seht man aber statt ^ seinen Werth ^>(7). und nimmtder Kurze wegen ^(7) — 2, so erhält man
/cl u> d u
^ ^'dl'
Differentiirt man diese Gleichung in Beziehung aufx, so erhält
man
ll- ucl?
ll li
d u
cl x
Zlllein die Größe 2 . ^ ist nichts anderes, als ? (7) .1^(7).^-,
ll V
das heißt also, eine Funktion von 7 multiplicirt durch daher kann
man sie als den Differential-Coeffwienten einer neuen Funktion von 7ansehen, die wir durch u/ bezeichnen wollen, so daß man hat
cl cc
du^
ducl
cl . 2-
UNd
cl x
d" u^dxdr
Kehrt man die Ordnung der Differentiation um, so erhält man
d-u
d x-
d^ 11'd ro d x
dx
Man muß aber bemerken, daß die Relation 2. ^ auch
cl x cl co
in Beziehung auf c^ Statt hat, und daß daher auch ist
d u^d x
du'
d u
«ittt'ow'ü Aul. z. höh^ Math.