H. 72- Ily
Entwickelt mau beyde Binome, so erhält man, wie zuvor'.
. ^ X . NX. NX I . ,
(. l))-.' --- l -s. nx(g— .) -I — (a ')- -s- ...
und
. -s- n (u— .) -s- " ^ ...
Setzt man beyde Reihen einander gleich, so ist
x(g—(g—
oder da sich hier wieder alle in n multiplicirten Glieder aufheben müssen:- x s(»-^ ,) — ^(s — .)- -s- ...sj --- (u—,) — — 4- ---Wir haben aber bereits oben erhalten:
a — (a — >) — ^ s-> — -s- . . - ,
also ist auch
r — x » v -I ^
Da aber a- u war, so ist auch in demjenigen System, dessenBasis -» ist,
x — IoA. u;
und daher ist
log. u — 1 s(u — —. >)! -j- 5(u — ,)- — . ..^
übereinstimmend mit tz.42.
II. Um die Gränze zu bestimmen, welcher sich der Ausdruck
(1 x)" immer mehr nähert, je kleiner x wird, sey x -^-4^ ^ hgtman:
<> 4- ->ö 4- ^ . 4- s 4-
^ 77^z(' ^
Da aber die Glieder dieses Ausdrucks, welche die Große ^ ent-halten, alle positiv sind, und an Werth und Anzahl mit zugleich
wachsen, so muß auch diese Größe -s- mit der Größe zu-gleichwachsen, doch so, daß sie immer zwischen de» beyden Gränzen1 -j- ^ und
1 -s s s—- ^—
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