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enthalten bleibt. Da aber
— i -j- « -s- -j- -j- . . .
für 2 ^ gibt:
' 2 ' 2^ ' 2^i '
so sind jene beyden Gränzen, zwischen welchen die Größe ^
wenn ^ immer wachst, oder die Größe (> -s- x)", wenn x immer ab-nimmt, enthalten ist, gleich
s und 3,
und der Werth, dem sich diese, immer zwischen 2 und 3 enthalteneGröße, stctö mehr und mehr nähert, wird desto genauer gesunde» wer-den, eine je größere Zahl man für ^ in dem Ausdrucke -j-
annimmt. Ist z. L. c,,--- ,oc>oo, so findet man mit Hülfe der bekann-ten Logarithmen-Tafeln für die Gränze dieser Größe
X , 1 Xu Z'ioooi Xloaa» ..
ki^ ) —2.7lg3...
V V10000/
oder diese Gränze ist die Basis 0 der natürlichen Logarithmen (h. 44)-
III. Sey a",-s-lc x und x eine immer kleiner werdende Größe,also auch
a- — 1 ^
X
Setzt man aber a > -s- d, so geht die Gleichunga" --- 1 -s- lcx über in
(, -s- k>)- --- I -s- li X,
und wenn man (, -s-t,)- nach dem Binom entwickelt, so hat man
, , x.x I , , x.x I.x 2 , , ,
I -l- x.l) -s- . l> -I . »-!-Iix,
^ ^ 1.2 1.2.3
oder wenn man durch x dividirt:
, >x— I,. ,x I.x 2., ,
l> "s- . k> ^ - Z l> ^ Ii ,
' 1.2 ' 1.2.3 '
oder endlich, wenn x — 0 gesetzt wird, so hat man für den Gränz-werth von b
2^3 4