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alle diejenigen Glieder, welche n enthalten, sich gegenseitig aufheben.Es ist aber zuerst, wenn (> (a—,))" nach dem Binom entwickeltwird:
(, -s- (a—->))" — i -s- n (a — i) -s- " ' " ' (» — >)'
Ordnet man diese Reihe nach den Potenzen von n, und nenntdie Eoefstcienten «, /3, s..., so hat man
kl s — >)" --- l -s- an -s- /Zn- -j- -s. . . .
Zu nnsircm Zwecke ist es aber nur nothwendig, den ersten dieserCoefficienten oder a zn kennen, und man hat, wie man sieht: '« ^ (a- >) — 5(a- ,)' 's- ^ ---
Entwickelt man dann das Binom
u — sl -s- (an -s- /Zn' -s- 7N- .. .)js",oder, wenn man der Kurze wegen
a -s- /Zn -s- rO -s- . . .
setzt, das Binom
u — (» -s- ?")"/
so erhält man
. X . x.x n , x.x II . X 2N , ,
u — I A- - . I? n -si. " ^ n^ -I . 1?^ n^ -k- . . .
>n ' n . 2 n ' n . 2 n , 6 n '
oder
^ , x.x n . x.x n.x 2N .
n — I -s. x.k> Z - -k"
^ ^ I . 1.2.6 '
Da sich aber in diesem Ausdrucke alles, was die willkürlicheZahl n enthält, aufheben muß, so bleiben von dem Coefficienten bloß
die Theile x, - —, —-—. und von ? bleibt bloß der Theil a, so
1.2^.2.0
daß man daher hat:
u -1- 1 -k— . x -s- -— . x^ -l . xb u. . . .
' 1 ' 1.2 1.2.6 '
welches die erste der gesuchten Reihen ist; dieselbe, die wir oben (§.43)gefunden haben, da sich die Größe a leicht bestimmen läßt, die bekannt-lich gleich log. not. u ist.
k. Aus derselben ursprünglichen Gleichung a" — u folgt aber
auch
<> a — -j- u — .)".