Druckschrift 
Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
Seite
116
Einzelbild herunterladen
 

ilti H. 71.

cos. o -s- —>) . sin. o -s- , undcos. ?r -s- ^/s—i) . sia. ?r — >.

Für ^/(-s-i) aber hat maneos. ^ -s- ') - " v 3»,

cos. o -s- ^/s l) . sin. o — ch- l,

cos. ^^/(—i) . sin.

Für ^/(—i) endlich findet man

'(^Z) ^ ^ ?(l—V(—3))/

'ivs. ^ -s- l) ein. n — I ,

-ß) -fi ^(--') . « in.(A

Z. 71. (Äut 'löluiig der reinen algebraischen Gleichungen).So nennt man nämlich die Gleichungen der Form

x" — o,

wo eine an sich positive Größe darstellt, für welche wir hier a» sehenwollen.

Diese Gleichung gibt sofort

X — r) — ')'

Da wir aber bereits die Werths von >) in §. 70 gefunden

haben, so sind auch dadurch die Wurzeln der Gleichungen

x" dsi 0

für alle Werths von n bekannt. So sind die Wurzeln der Gleichung

x» -j- a" —- galle in der allgemeinen Form enthalten:

s" 2I--I-I .

X — n cos. —- ^ -s- z/(—1) . sin. -— ^ I ,

und die Wurzeln der Gleichung

x" — g" — 0werden sammtlich die Gestalt haben: