§. 51. Ul
wovon dos Gesetz des Fortgangs deutlich ist. Dabei) bleibt die ersteGröße » unbestimmt. ES ist aber wie man findet, wenn man
in dem ersten Ausdrucke vor u die Größe x —» setzt.
Wenn die Anzahl der Glieder des gegebenen Polynoms endlich,und n eine ganze positive Zahl ist, so werden auch von den gesuchtenGrößen 0-^7..., so bald eines derselben verschwindet, alle andern eben-falls gleich Null seyn. Ist z B. —k... gleich Null, und n---3,so hat man für die dritte Potenz des Trinoms
a -s- I> x -s- oder für
(a -s- llx -s- vx")2 a -s- /Zx z-x^ -s- . . .
wo die Werthe von a, /3, 7... durch folgende Ausdrücke bestimmtwerden:
a — r»2, /z ^ 3n^l>, 7^3ab^-s-3a"o,ö — x"3l>^<z-s-3ac!^, 5 3 ll o-, o^,
u»d wo alle übrigen Größen ö, -, gleich Null find.
K. ZI. (Entwicklung !>cs LnZarithnuls eines pslfinoms).
Sey der Ausdruck
U " IVA. (l -f- -1 X k> X^ -f» 0 X^ -f- . . .)
n einer Reihe der Form
u — ax -s- /3x^ -s- 7x2 -s- . . .
zu entwickeln, so gibt das Differential des ersten Ausdrucks von u(I -f-ux-j-Izx^-f-...) ^a-f-2lzx-f-3ox^-f-...und das des zweyteu Ausdrucks
^ a -f- 2/Zx -s- 37X- -f. . . .
Setzt man diese beyden Werthe von ^ einander gleich, so er-halt man
0 — (a —> g)
-s- (s/Z -s- «a — sll) X
^-(Z^-s-s/Za-s-ncli — 3 o) x' »f- , . .und daraus folgt für die Bestimmung der Größen D, 7 . . .
» a,
/Z — — e-an -s- l>,
7 — — ^/Za — e.^1, -s- n,
ö — — ^7» — 5/ZI, — ck,
« — — ^ü-i -- zz-lz „ ^/3o e :e.
vitNow'S Nnl. z. höh. Math.