— IoA, vom
. X -j- 2M I
1^2 X
§. 4Z.
IoA. com. sx ^7)
Z (2 X Z-
c»?
ch-7 Z(2x-t-)')Zu. s. f.
II. Die vorhergehende» Ausdrucke reichen hin, die Logarithmenaller naturlichen Zahlen auf eine begueme Weise zu berechnen. Setztman z. B. in der letzten Gleichung x—7—i, so erhält man, daIoA. i—o ist:
IoA.com.2 ^ 2m^ ^ ^
oder wenn man diese Bräche entwickelt:
1oA.com. 2 — m so.l>g3>4 71808).
Eben so gibt x —2 und 7—»
IoA. com. 3 ^ IoA. om. 2 -s- 2m ^ -s- 7^-7- -s- ^-^7 -s- > > oder
IoA.com. 3 — msi.09881 22887),
und ans dieselbe Weise findet man
IoA. com. 6 — m(,.80948 79>^4) undIoA.com. 7 — m (1.14429, 01490).
Die übrigen Logarithmen bis 10 aber findet man durch bloße Additionaus dem Vorhergehenden, da
IoA./). --! 2 >0A. 2,
10A.8 --- >0A.2 -j- IoA. 3,
IoA. 8 — 3 IoA. 2 ,
IoA. 9 — 2I0A. 3 und
IoA. 10 — IoA. 2 -s- IoA. 6 m(2.80253 Z0930) ist.
g. 43. (EntwicklnIN) kirr Efiponentialgrötzen.) Ist dieFunktion gegeben, so hat man (§. 32)
li II
i— — o'. IVA. not. o,a x ^
7 — o- . (IoA. not. o)^,
N x'-
II
äx?
o- . (IoA.not. o)^, u. f.;
also auch, wenn man in diesen Ausdrücke» x — o setzt:
Ii