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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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§. 10. 9

und cos.'(r.x) -ss. cos.-(,.)') -s- cos.-(>.2) »,cos." (s.x) -j- cos.-(2.)) -s- cos." (2. 2)

II. Daraus folgt, daß die Heyden Linien (1) und (2) parallelsind, wenn mau hata/ und und daß sie auf einandersenkrecht sind, wenn mau hat »-j-n n/-f-l» 0. Auch lassen sichdie Gleichungen der Linie (>) so darstellen:

co«>(i,x)

X 2 f- «,

evi>> (>.?,)

0 l!NS, (I.S) ^

III. Die Linie, welche durch den Punkt geht, dessen Coordinatenx/, 7^, 2^ sind, und welche nberdieß mit der Linie (>) parallel ist, hatzu ihren Gleichungen

x x/ » (2 2/) und ? ^

Diejenige Linie aber, welche durch die zwey gegebenen Punktegeht, deren Coordinaten x^>2^ und x")-"2^ sind, hat zu ihrenGleichungen

x x/ -(2 2^) und

z/ 2

und die Entfernung der Heyden gegebenen Punkte ist gleich

v/(x" x/)" -j- ()'" )"/)- -j- (2^ 29-.

IV. Die Linie, welche durch den Punkt x^?/ geht, und senk-recht auf der Geraden (») steht, hat zu ihren Gleichungen

s (x x^) I> (7 )>/) -f- 2 2^ 0 U»d(x x>) (^/1,2^ /Z) (^ )>9 (x^ S2^ a)

-ss (2 2^) j^Iz (x^ «) a (7^ /Z)^ --- 0.

Sind dann X, V, 2 die Coordinaten des DurchschnittspunkteSbeyder Geraden, so hat man

> l>- ^

V 1,2 -j- /z und X a 2 -f-

Z. ,0. (ht'rliinlmng )wci)rr Ebenrn). Betrachten wir die gegcnseilige Lage zweyer Ebenen, die wir durch (I) und (II) bezeichnenwollen, und deren Gleichungen folgende Gestalt haben: