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Der wahrscheinliche Fehler r des Resultats X aber ist_ Q_
und nach Gaujs p=0,4769363 gesetzt,
0,4769303
r = — . =±0’" ,071031.v 45,0208
Der wahrscheinliche Ueb er einstimmungsfehler jedes einzel-nen Versuchs ist
^=0.47 69363 y —!.L_—± 0"’,301571,
P 45,0208
und die wahrscheinliche Grenze f+ Af dieses leztern Fehlers
f±Af= f (l±——Wo,301571 (l±-•) oder
V /“/ V 4,2426 J
0,301±0,033901=
| 0”',3354730,267670.
Auf gleiche Weise findet man aus der Summe der positiv ge-nommenen Abweichungen der Tafel I gegen das Mittel aus denVersuchen von Dalton und Ure, das arithmetische Mittel
5 205
X==-h——=0”,289166 oder 0"',289, und das Gewicht dieser
18
Bestimmung ist
P= •
18 1
,=66,0097,
2X2,454183
der bei derselben zu befürchtende mittlere Fehler
1
-=±0"',034721,
2V 66,009771der wahrscheinliche Fehler des Resultats X0,4769363
r= — =±0'",0587024.
* 66,0097
Endlich ist der w a h r s c h e i n 1 i ch e U e b e r c i n s t i m m u n g s-feliler der einzelnen Angabe der Tafel I gegen das Mittelaus Dalton’s und Ure’3 Versuchen
f=0,4769863 24905
und die wahrscheinliche Grenze f+ Af dieses Fehlers
,/A 0,47(f( 1±J—
v V"
1769363\ „ „ jo"',277
___ j=0",249±0,02S= j 0 ..; OT
Die Grenzen der Felder der Tafel I, und also auch derTafeln II und III (0"',221 und 0'",277) liegen sonach innerhalb