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Tempe-ratur inGradenR
A’yo
A 2 yo
Aj'o
logF=
40°
30°
20°
10°
0,000394914
9.980970200
9.981365114
9.715502984
9.696473184
9 677838298
1,586560200
1,302063184
0,998536368
0,676374666
0°
394914
9.981760028
9 659598326
0,335972992
— 10°
394914
9.982154942
9.641753268
9.977726260
— 20°
394914
9.982549856
9.624303124
9602029384
—30°
394914
9.982944770
9.607247894
9.209277278
Auf diese Weise und indem nacheinander li= 1 0 gesetztwurde, ist die Seite 40 befindliche Tafel I der gröfstenSpannkraft des Wasserdunstes in Pariser LinienQuecksilberhölle für Reaumur’schc Grade gerechnetworden. Für die Tafel II der gröfsten Spannkraftdes Wasserdunstes in Pariser Linien Quecksilber-höhe für 1 0 0 t li e i 1 i g e Grade des ThermometersS. 44 wurde auf ganz gleiche Weise verfahren, nachdem vor-her in der Formel die Coefficienten A mit 4 /s=0,8, B mit*y, s =0,64, C mit Wus = 0,512 multiplicirt worden, wodurchdie Formel wurde:
logP=2,52635273—0,0155193848r—0,000067213984z 1
+ 0,000000033699t 3 .
Weil für die gröfsten Spannkräfte des Wasserdunstes inMillimetern Quecksilberhöhe Biot die Tafel nur von ganzenzu ganzen Graden des hunderttheiligen Thermometers gege-ben hat, so habe ich mir die Mühe nicht verdriefsen lassen,eine
Tafel III der gröfsten Spannkraft des Wasser-dunstes in Millimetern Quecksilberhöhe, unterVoraussetzung eines Normal-Luftdrucks von760 Millimetern Quecksilherhöhe, für hundert-t h e i 1 i g e Grade des Thermometers,
welche sich S. 50 befindet , von —40 o C(0” lra ,317) bis+ 50°C(88 mm ,734), auf die Zehnthcile des Grades ausgedehnt,vollständig neu zu berechnen, wobei ich die S. 113 ge-dachte kleine Verbesserung der Biot ’sehen Constanten benuzthabe.
In diesen drei Tafeln sind, nachdem die Spannkräfte fürdie ganzen Grade auf die vorhin angezeigte Weise logarith-