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und 2.e, deren Temperaturen über 0° liegen. Nimmt manim erstem t=4“R, ,3 = 0,2, im zweiten t=8°R, d=l°,2 sohat man
Na
A. Baum-
gartn cr’sTabelle.
eil
Berl inerPsych romotcr-Tafcl III.
Mit Ycrnach-liifsigung derCorrectionrnfiir Zelmtheilevon t, undDifferenzenvon b.
Nach
Tafeln
VII,
VIII.
Tiir 2 b.
93,89
96,0
95,53
96,03
„ 2e.
74,88
80,5
80,03
80,30
Rechnet man ohnedem auch die Quecksilberhöhe der herr-schenden Dunstspannung, so mufs ich gestehen, dafs man, daauch e" aus einer der Tafeln I, II oder III leicht gefunden
ist, mit leichterer Mühe das Vci’hältnifs gefunden, als
e" ö ’
alle Corrcctionen angebracht hat, welche bei den Tafeln VIIund VIII zu machen sind, wofern man auf ein genau über-einstimmendes Resultat nicht verzichten will. Dennoch ahersind diese letzteren Tafeln keineswegs als überflüfsig anzuse-hen, da sie, wenn auch hinsichtlich der Zehntheile nur ge-nähert, die Frage augenblicklich beantworten.
4. Die Kenntnifs der Temperatur des Thaupunctes ausden Anzeigen des Psychrometers zu erlangen, dienen die Ta-feln IX und X, wovon die erstere für Reaumur’sehe, diezweite für Ilunderttheilung des Thermometers bestimmt ist.Ich behalte absichtlich die Beispiele unter N° 2 hei, weil fürdiese die herrschenden Dunstspannungen bereits berechnetsind, und mittelst dieser Gröfsen durch umgekehrten Ge-brauch der Tafeln I, II und 111 sich eben so wohl die Tem-peratur des Thaupunctes, als aus der Kenntnifs dieser Tem-peratur die herrschende Dunstspannung linden läfst.
D ie Tafeln IX. und X haben vertical das Argument t’, desbefeuchteten Thermometerstands, horizontal das Argument d,die Eihebung des Standes des trocknen Thermometers überjenen. Es ist im