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Beispiel 2.f. Man hat t=—8,64, <f=—0,52, b=749 ,5.
Die Tafel VIII giebt gegen —9° und unter (1=1°.=74,26
Zwischen t=—8° und t= — 9° ist die Differenz
75,53 —74,26= + !,27, mithin für 0,64 , =0,64X1,27-= 0,81
Zwischen <1=0°, und <J'=1° ist die Differenz für y i0 Grad—2,574, mithin für 5,2=—10 + 5,2=—4,8,also—4,8X—2,447 = 11,75Für —10 mm ,5 Barometer-Differenz —4",65X—0,027.= 13
Herrschende Dunstsättigung.=86,95
ec'
Das bereits gefundene Verhältuifs - giebt mit 100 multiplicirt
251,5 „
-—=87,32.
2,88
Diese Beispiele werden liinreiclien,. um zu zeigen, welcheElemente in diesen Rechnungen vernaehliifsigt werden könn-ten , um his auf die Einheiten der Prooente die Dunstsätti-guug noch mit Sicherheit zu erhalten, ln der Regel werdendies die Zehntheile der Luft-Temperatur, und dieBarometcr-Differenzen seyn, hei deren Vernachläfsigung man erhaltenwürde
2.a. .
. 86,50
statt 86,24
oder genauer 85,98.
2.b. .
. 95,53
„ 96,03
95,81.
2.d. .
. 9:1,61
„ 91,31
yy
91,33.
2.e. .
. 80,03
„ 80,30
yy
80,60.
2.f. .
. 87,28
„ 86,95
yy
87,32;
■de im
leztern
Beispiel für die
Temperatur
—8,64 die Temperatur —9°C aufschlugen, und schreiben75,53+11,75 = 87,28.
Auch giebt A . Baumgartner in seiner „Tabelle zur Bestim-mung der Luit-Feuchtigkeit nach den Anzeigen des Thermo-llygrometers, nach ProCenten der hei der bestehenden Tem-peratur möglichen Feuchtigkeit, und nach dem Gewicht desW asserdunstes in einem Wiener Kuhikfufs in W. Granen hei28 P.Z. Luftdruck“ die Luft-Temperaturen von +0° bis+ 25 °R nur in ganzen Graden, dagegen die Differenz zwi-schen dem trocknen und dem befeuchteten Thermometer,von 0° bis +6°R in Zehntheilen des Grades. Die Berliner{August’ s) Ps y ch r o ineter-Tafel n gehen in N°. III „Dunst-theile, wenn das Maximum der Dunstmenge =1000", für ftvon +0° bis +20°,8 R, und für 0 von +0° bis +10°R,von zwei zu zwei Zehntheilen des Grades. Differenziale abergehen beide Tafeln nicht. Vergleichbar sind die Beispiele 2.b