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Hülfstafeln und Beiträge zur neueren Hygrometrie
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XII

Durch genauere Bestimmung der Coöfficienten wurde jedocht=100+64,801001og.e + l4,14528log. J e+2,50778log. 3 e (III)und durch Ilinzunahme der 4. Potenz der Veränderlichen

t=100 + 04,29512log.c+13,89479 log. ! e+2,909709 log. 3 e+ 0,1742034 log. *e (IY).

Die Abweichungen der Formeln III und IV gegen die Be-obachtungen sind in der That bei den höheren Temperatu-ren sehr geringe, merklicher jedoch in den niederen Tem-peraturen , womit es die Hygrometrie zu thun hat, wie dienachfolgende Zusammenstellung zeigt, worin ich die Expan-sivkräfte gleich in Pariser Linien ausdriieken, und wie die-selben aus Tafel II für die beobachteten Temperaturen her-vorgehen, beisetzen will:

Expansivtraft inPariser Linien

Beobach-tete Tem-

Abweichung

peratur

nach .

beobach-

in

der For-

der For-

Tafel 11.

tete.

Graden L\

mel III.

mel IY.

12,837

13,174

29,44

+ 0,24

+ 0,10

7,948

8,107

21,11

0,28

0,03

5,714

5,855

15,50

0,43

0,09

4,071

4,110

10,00

0,03

0,25

2,877

2,995

4,44

0,34

+ 0,07

2,188

2,24

0,00

0,00

0,19

1,824

1,801

4,44

0,42

+ 0,01

1,407

1,51

ß,02

0,14

0,12

0,950

1,08

12,50

0,17

+ 0,18

0,584

0,00

19,59

3,07

2,04

Ich bemerke nun, dafs die von Dalton und Ure gefundeneExpansivkraft von 2,24 (eigentlich 2,25) P. L. nicht für 0,sondern für +0°,15C gilt, weil ihr Siedepunct um 1,787 P.L.