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.sicli voraussichtlich halt! andere grössere Bahnen anschliessen werden. Riick-sichtlicli der Verbindung von Paris und Brüssel Bestellt darüber kaum nochein Zweitel und eine Eisenbahn zwischen Weser und Spree, welche dochnicht ausbleiben kann, muss, wie jeder Sach- und Ortskundige erkennt, noth-wendig Bielefeld und Minden Berühren, die einzigen Punkte, wo die weitenGebirgszüge sich öffnen, um eine solche Anlage in der Richtung auf die Hanse-Städte, auf Hannover, Braunschweig etc., wo sie bereits ernstlich vorbereitetwird, ausführbar zu machen.
Mit schnell fahrenden Locomotiven wird der Weg zwischen WeserundRhein, in einem Tage zurückgelegt werden. Das Bahngeld für Reisende wärebei der Benutzung bedeckter Wagen auf 6 Sgr., bei Benutzung unbedeckterauf 2 Sgr. für die Person und Meile, und von Schnellgütern, die mit denPersonenzügen gehen, auf 8 Pfennige für Centner und Meile festzusetzen. Dannmüssten, um nach Abzug der Hebegebühr 38,000 Thlr. jährlichen Ueberschusszu liefern, oder 1% Dividende, täglich die ganze Bahn durchfahren:
ent Ave der 19 Reisende zu G Sgr., oder 55 Reisende zu 2 Sgr.,oder 1G5 Centner Eilgüter zu 8 Pf.
Mit den Frachtzügen, welche täglich 9 bis 10 Meilen zurücklegen, könntenferner in angehängten offenen Fuhrwerken gleichfalls Personen transportirtwerden, zu 1 Sgr. Bahngeld für die Meile. Diese Gelegenheit zum Fortkommenwürden besonders Reisende benutzen, welche ohne sie gar nicht gefahren,sondern gegangen wären, nehmlich: Beurlaubte und entlassene Soldaten, Hand-werksgesellen, Tagelöhner, Landleute, welche die Wochen-, Jahr- und Ge-traide-Märkte besuchen, überhaupt die fünfzig Centimes-Männer der BrüsselerBahn. Diese Leute, müssten sie auch mit Einschluss des Bahngeldes demFuhrunternehmer 1'/a Sgr. für die Meile zahlen, würden im W agen dochimmer noch wohlfeiler fortkommen, wie zu Fuss. Sie ersparen an Zehrungs-kosten, nutzen weniger Kleidung ab, bewahren ihre Gesundheit, welche sooft der grossen Anstrengung des Fussreisens mit schwerem Gepäcke unterliegtund der Stillstand ihres Broderwerbes wird um die Hälfte abgekürzt.
"Von solchen Passagieren würden täglich 110 erforderlich sein, um 1%Dividende zu gewähren.
Nach den vorstehenden Andeutungen kann nun ein Jeder, der sich beiAnlage der Rhein-Weser-Bahn mit Capital zu interessiren denkt, im Ver-hältnisse des Vertrauens, weiches er in die Erweiterung des Personenverkehrsund in den Umfang der zu erwartenden Masse von Schnellgiitern setzt, leicht, selbst ermessen, welche Dividende ihm das Unternehmen verliehst. Die Er-wartung einer künftigen täglichen Frequenz von 60 Centnern Eilgüter, 10