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Denkschrift zur Begründung des Projects der Eisenbahn-Anlage zur Verbindung des Rheins mit der Weser
Entstehung
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^ihreiul mit der Niederländischen Regierung über die Freigebung desRheins noch erfolglos unteriuindelt wurde, sali man nach Mitteln sich nm,den Preussischen westlichen Provinzen einen Ersatz weg bis an die Nordsee zuverschallen. Canäle und Eisenbahnen, zur W eser und Ems reichend, kamenin Vorschlag und wurden erwogen, bis endlich die RheinschillTahrtsconventionvom 31. März 1831 der Verlegenheit abhalf. Jene Bauprojecte geriethen dannin Vergessenheit, das Eine ausgenommen, welches hier näher beleuchtet wer-den soll:

die Eisenbahn zur Verbindung des Rheinsund der Weser.

Anfänglich glaubte man, an einem Schienenwege von der Weser zurLippe genug zu haben.

Diese Anlage wurde von dem dritten W estphälischen Landtage bevor-wortot und in dem Allerhöchsten Landlagsabschiede vom 22. Juli 1832gebilliget, unter der Verheissung, sie durch Uebernahme von Aclien zuunterstützen.

Bei näherer Erwägung hielt man indess die Mitbenutzung der Lippefür unzweckmässig und kehrte zu der Idee des verstorbenen Staatsministersvon Motz zurück, welcher eine von der Weser bis Coln reichende Eisen-bahn empfohlen halte.

Diesen grossem Plan brachte das Comile zu Minden am Kode desJahres 1832 öffentlich in Anregung. *) Er fand allgemein Anklnng, und inBremen, Soest, Werl, Hoerde, Pinneperstrasse, Elberfeld, Solingen und Coln

*) Mittheilungen über die Anlage einer Eisenbahn zur Verbindung des Rheins und der Weser.Minden, bei Essmann.

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