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Und seine goldnc Zunge,
Womit er Wonne und Leben,
Glück und Liebe herniedcrströmtAuf die arme durstige Erde.
Und es bewegten sich die glühenden Lippen,Es zitterte die Zunge,
Wie wehmüthig flüsternd,
Leise, leise,
Als wollte sie verbergen der Erde,
Der qualvollen,
Ein bittres Leid.
Und sie zitterten, die Lippen,
Seufzten bang und murmelten.
Doch ich verstand sie nicht,
Mein sterblich Ohr verstand sie nicht.
Und ich lauschte dem Sang der Wellenjungfraun,
Als ob Kinder weinten
Am Sarge der Mutter,
Die man ihnen darin verschloß,
Unrettbar, für ewig.
Und sie rauschten zum Ufer, dem sandigen,
Als wollten sie erzählen
Von namenlosem Weh,
Ausströmen ihre Thränen,
Trocknen ihre bleichen schneeigen Wangen
In dem durstigen Sande des Ufers.
Und ich hörte ihr Klagen und Weinen,
Und mußte mit ihnen weinen
Vor unaussprechbarem
Namenlosem Weh.
Doch ich verstand sie nicht,
Mein sterblich Ohr verstand sie nicht.
Und ich blickte hinauf zum Himmel,
Da zitterte leise herauf