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Heine-Almanach als Protest gegen die Düsseldorfer Denkmalverweigerung
Entstehung
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Vorwort.

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W^//^ vorliegende Heinc-Zllnianach ist in seinem Inhalt so de-stimmt, in seiner Tendenz so deutlich, in seiner Spracheso ehrlich nach den Grundsätzen freier Wahrheit und wahrer Frei-heit so gerecht, daß über all' die Punkte ein Wort verlieren, gleich-bedeutend wäre mit einem durchaus unnötigen Aufenthalt an einerbedeutungs- und reizlosen Station, wenn man viele interessantePunkte, schöne Aussichten, herrliche Gegenden noch zu erwarten hat.

Wie der Almanach beschaffen, das wird der geehrte Leseram besten mit seiner eigenen .Individualität, ohne jede Art Leitungund Führung betrachten. Nur über dasWarum" einige wenigeWorte!

Warum haben wir uns entschlossen, einen Heine-Almanachherauszugeben? Vielleicht ans egoistischen Motiven, um unsermjungen, allerdings schon verhältnismäßig ausgedehnten Bunde,dem Männlcin und Weiblein gleichberechtigt angehören, zu äußererEhr', zum Bekannt- und Genanntwerden zu verhelfen? Mit nichten!

Zu innerer Ehr' also, wenn der Ausdruck als Gegensatzerlaubt erscheint? Gewiß, zu innerer Ehr'!

Als es wie ein Lauffeuer durch die Lande ging, daß dieDüsseldorfer Stadtverordneten keinen geeigneten Platz für einHeine-Denkmal fänden, bedauerte man im ersten Moment, daß