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Der berühmte Barcetonescr Dichter und Maler Apeles Mestres schrieb1337 in catalanischer Sprache das Gedicht: Ln tomba äe Heine, das hierin deutscher Ilcbertragnng folpt.
Dvrt in Montmartre in des Friedhofs Grunde,
Ruht eine Gruft, umweht von sanftem Hauch;
Die Lilie blüht zu mitteruächt'ger Stunde,
Das Veilchen öffnet halb sein blaues Aug'.
Es halten am Gewölk, das unermessen,
Die Sterne Wache, betend in dem All;
Auf üpp'gem Zweig auf einer der CnpressenDer Lieder Kön'gin bleibt, die Nachtigall.
Der Lieder Königin läßt auf dem ZweigeSich nieder nnd sie singt im Trauerton:
„Dichter, mein Bruder, v empor jetzt steige!
Es hört uns Keiner, Alles schlummert schon.
Wach' auf, wir singen. Unter'm SternenprangenRuht jetzt der Kirchhof in des Friedens Hauch;
Lilie zu Füßeu Dir ist aufgegangen,
Das Veilchen schon erschloß sein blaues Aug'.
Wach auf und laß das neue Lied uns singen,
Das uns diktiren Sterne strahlend hell;
Ob's klagt, ob's jauchzt, du wirst mein Lied durchdringen,
Das Deine ich, ob Haß, ob Lieb' sein Ouell.
Laß es wie einst uns singen, es erkalteDie Glut nicht drinnen, die erlosch mit Dir;
Das neue Lied laß singen uns, das alte,
Das Du sangst und verstanden keiner schier.
Verstanden nicht! Mit Deinem Lied, dem scharfen,
Macht'st Du sie lachen nur, sie spürten nieDen Riesenschrei der freiesteu der Harfen,
Das Klingelt nur der Schellen hörten sie.