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HlormiuöütuM a.srs psremiius!
Ein Denkmal, dauernder als Erz,
Hast du dir selbst errichtet —
Durch Geistespvbels blöden HaßWird nimmer es vernichtet!
Du hast es selber dir gesetztIn jungen Herzen und alten,
Selbst die dich schmäh'n, sie spüren dochDeines mächtigen Geistes Walten,
So lange des Liedes ZaubcrgewaltUns rührt in Lust und Wehen,
So lange man wahre Dichter liebt,
Wird auch dein Name bestehen!
Wien, Ende Februar 1M3,
Eugen Salinger,
VhMltor Nor Mm
Mögen Philister dich schmäh'n, auch Pharisäer dich lästernIn dem Herzen des Volkes lebst du allezeit fort;
Wer, gleich dir, die Seele der Jugend in Liebe ergründet,
Schuf sich ein Denkmal der Treu', fester als Marmor und Erz.
Da Italiener im Bund' mit Franzosen und Briten dich preisen,Zaudert' Abdera nicht, fällte vernichtenden Spruch;
Doch du liebst dein Abdera am Rhein, seine wonnigen Mädchen,Freundlich gedenkst du der Stadt, wo einst die Wiege dir stand.
In olympischen Höh'n, beim Gespräch' mit heiteren GriechenGrüßt Aristophanes dich, schalkhaft lachst du ihm zu.
Berlin. Siegfried Samosch.
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