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andern, und in dem zweiten Falle würde der Mond endlich auf dieErde stürzen müssen. Wenn die Excentricitäten der andern Planetenähnlichen Veränderungen unterworfen wären, so würden mehrere vonihnen der Erde einmal sehr nahe kommen, unsere und auch ihre Jahrewürden bald sehr kurz, bald wieder sehr lang seyn, unsere Jahreszeitenwürden sich an keine bestimmte Temperatur mehr binden, die jetztscheinbar nur kleineren Planeten und die Monde derselben würden,wenn sie uns näher kämen, zu einer ungeheuren Größe erwachsen, undwieder andere sich unserem Anblicke gänzlich entziehen; die Fluthen desMeeres würden, gleich so vielen Sündfluthen, von Zeit zu Zeit dieganze Erde überschwemmen, und die am Ende unvermeidliche Collisionunserer Erde mit einem der andern Himmelskörper würde alle Organi-sation auf beiden, und vielleicht beide Körper selbst zerstören.
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Eine nähere Betrachtung dieses Gegenstandes läßt uns selbst nochmehrere andere Einrichtungen entdecken, die, da sie der Rechnung nichtunterworfen werden können, mehr das Gepräge des Zufalls tragen,während sie vielleicht in der That absichtlich zu demselben Zwecke dienen.So haben von den ältern Planeten Merkur und Mars die größte Ex-centricität, aber auch die kleinsten Massen, und von den vier neuenPlaneten sind die Excentricitäten sehr groß, aber auch die Massenäußerst gering. Wenn Jupiter, der größte aller Planeten, eine solcheExcentricität seiner Bahn hätte, wie Juno oder Pallas, so würde esum die Stabilität unseres Sonnensystems wahrscheinlich sehr schlimmstehen. Die Erde und andere kleinere Planeten würden durch dieäußerst ungleichen Attractionen Jupiters, ihre jetzt nahe kreisförmigenBahnen in sehr langgedehnte Ellipsen verwandeln, und entweder in dieSonne stürzen oder auch von ihr in immer weiter entfernte Gegendendes Himmels sich verlieren. Noch viel auffallender endlich erscheint dieseVerbindung großer Excentricitäten mit sehr kleinen Massen bei denKometen, die, wenn sie mit beträchtlicheren Massen versehen wären, beiihrer großen Anzahl und der Ungebundenheit ihrer Bewegungen nachallen Richtungen des Himmels, nicht anders als zerstörend auf unserSonnensystem einwirken könnten.
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159. (Bewegung der HimmclSkt'rper im widerstehenden Mittel.) Schondie allgemeine Verbreitung des Lichts in dem Welträume zeigt, daßdieser Raum nicht ganz leer seyn kann, sondern daß er mit einer, wenngleich äußerst feinen Materie erfüllt seyn muß. Bei den äußerst com-pacten Körpern der Planeten ist uns der Widerstand, welchen ein solchesMittel der Bewegung dieser Körper entgegensetzt, noch nicht bemerklichgeworden, aber bei dem Encke'schen Kometen hat man bereits (U.Z. 175)eine ähnliche Wirkung bemerkt und den Beobachtungen zu Folge solljede Revolution dieses Kometen um nahe einen Tag kleiner seyn, als