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[4] (1837) Nachträge und Zusätze zur ersten Auflage der Wunder des Himmels
Entstehung
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noch ihre schwarzen Schatten auf diese Ebene werfen und auch diese nochverschwinden, wenn die Sonne, wie in Fig. 18, senkrecht über demganzen Flecken steht. So schnell gehen öfter diese Veränderungen, un-geachtet die ganze Periode derselben gleich dem synodischen Monate von2SVs Tagen ist, an manchen Stellen des Mondes vor sich, daß beson-ders in der Nähe der Lichtgränze oft schon einige Stunden hinreichen,das anfangs gesehene Bild ganz umgestaltet zu finden. (M. s. die schonerwähnten topvgraph. Fragmente des Mondes von Schröter, und Gruit-huisen's Naturgesetz, des Himmels. München i836.)

Seite 200, vor Zeile 11 v. unten:

Wie dem auch seyn mag, so fehlt es doch im Monde allerdings nichtan Spuren, die man auf die Bewohner desselben deuten mag. Gruit-huisen und auch Schröter erklären sich an vielen Stellen für die Existenzderselben. Nicht zu erwähnen der neuen Berge, die Schröter und Hör-schel gleichsam unter ihren Augen entstehen sahen, oder der Feuer aus-werfenden Vulkane an solchen Stellen des Mondes, wo früher keinedergleichen gesehen wurden, was für die noch jetzt bestehende Thätigkeitder innern Kräfte sprechen würde, die früher auf dem Monde so großeVerwüstungen angerichtet haben, so fanden diese Beobachter auch mehrereGegenstände auf jenem Satelliten, die durch die Regelmäßigkeit ihresBaues auf eine Anlegung derselben deuten, die mit Absicht zu bestimm-ten Zwecken vorgenommen zu seyn scheint. Jene Beobachter fanden soviele Stellen des Mondes, die auf eine Cultur des Bodens, auf ange-legte Straßen, auf unfern Städten ähnliche Versammlungsorte deuten(m. s. Schröters selenogr. Fragm. Vol. II. Tab. so, 62 u. A. m. undGruithuisen in Kastner's Archiv Vol. I. und in seiner Naturgeschichtedes Himmels S. 188 u. f.), daß sich diese schon an sich sehr wahrscheinlicheAnsicht nicht gut mehr für noch ganz unbewiesen erklären läßt. Beson-ders erwähnt Gruithuisen eines sonderbaren Gebildes in dem mit demNamen Schröter bezeichneten Flecken (8» östl. Länge und sVs° nördl.Breite), das, wenn es an der Lichtgränze in einer für uns günstigenLage steht, eine sehr auffallende Regelmäßigkeit in der Anordnung seinerTheile zeigen soll (m. s. Kastner's Archiv Vol. I. und X.), anderer ähn-licher Formationen nicht zu ermähnen, über die man das Verl. Jahrb.f. d. I. 1828 und 1829 nachsehen kann.

Seite 236, nach Zeile 7 v. oben:

Dieser Zeichnung folgen noch drei andere (Fig. 2Z, 24 und 26) vondem großen Kometen des Jahres 1811 und eine (Fig. 26) von Encke'sKometen. Der Komet von 1811 zeigte noch nach der Mitte Augustskeinen Kern und erschien nur als eine gedrängte Nebelmasse. Amloten September, wo er seinem Perihel schon nahe war, hatte er diein der Zeichnung Fig. 2z gegebene Gestalt, wo der nahe zehn Gradelange Schweif in zwei Aeste gespalten war, die durch eine» dunklen