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lich in Hamburg ein breit«» Weibsbild gezeigt hat,da« solchermaßen den halben Wandrabm deckt,so wie auch eine lange, magere Bützableiterin,wodurch die große Zohannisstraße im Sommergesichert wird.
Wie gesagt, die Tugend der Znsulanerinnenist vor der Hand geschützt, und wenn sie Kindermit badegästlichen Gesichtern zur Welt bringen,so erklärt sich dieses aus jenen psychologischenGesetzen, die Köthe in den Wahlverwandtschaftenso schön entwickelt. Wie viele räibselhalte Nalur-erschcinungen sich durch jene Gesetze erklären las-sen, ist erstaunlich. Als ich voriges Jahr durchSeesturm nach einer andern ostfrieftschen Inselverschlagen wurde, sah ich dort in einer Schiffer-Hütte einen schlechten Kupferstich hängen, lu ten-tutiou elu vieillurel überschrieben, und einenGreis darstellend. der in seinen Studien gestörtwird durch die Erscheinung eines nackten WeibeS,das bis an die Hüften an« einer Wolke hervor-taucht; und, sonderbar! die Tochter des Schiffershatte dasselbe lüsterne Mopsgesicht wie das Weibauf jenem Bilde. Um ein anderes Beispiel zu er-wähnen: im Hause eines Geldwechslers, dessengeschäftführende Krau das Gepräge der Münzenimmer am sorgfältigsten betrachtet, fand ich, daßdie Kinder in ihren Gesichtern eine erstaunlicheAehnlichkeit hatten mit den größten MonarchenEuropa'«, und wenn sie alle beisammen waren und