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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
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Denn weder Herren noch Damen baden hierunter einem Schirm, sondern spazieren in diefreie See. Deßhalb sind auch die Badcstellenbeider Geschlechter von einander geschieden, dochnicht allzu weit, und wer ein gutes Glas führt,kann überall in der Welt viel sehen. Es geht dieSage, ein neuer iilciäon bade auf solche Weiseeine badende Diana erblickt, und, wunderbar!nicht er, sondern der Gemahl der Schönen habedadurch Horner erworben.

Die Badekutschen, die Droschken der Nordsee,werden hier nur bis an's Wasser geschoben, undbelieben meistens aus viereckigen Holzgcstellen mitsteifem Leinen überzogen. Jetzt, für die Winter-zeit, stehen ste im Conversationssaale, und fübrendort gewiß eben so hölzerne und steifleinene Ge-spräche, wie die vornehme Welt, die noch unlängstdort verkehrte.

Hannovers Aristokratie»

Wenn ich aber sage, die vornehme Welt, soverstehe ich nicht darunter die guten Bürger Ost-frtesland«. ein Volk, da« flach und nüchtern ist,wie der Boten» den e« bewohnt,« wedeß

Hein«. 4