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mit einander stritten, glaubte ich einen kleinenCongreß zu sehen.
Deßbalb ist das Gepräge der Münzen keingleichgültiger Gegenstand für den Politiker. Dadie Leute das Geld so innig lieben und gewißliebevoll betrachten, so bkkommen die Kinder sehroft die Züge des LandeSfürsten, der darauf geprägtist, und der arme Fürst kommt in den Verdacht, derVater seiner Nntertbanen zu sein. Die BourboneNhaben ihre guten Gründe, die NapoleonSd'or ein-zuschmelzen; sie wollen nicht mehr unter ihrenFranzosen so viele NapoleouSköpfe sehen. Preu-ßen hat eS in d-r Münzpolitik am weitesten ge-bracht, man weiß cS dort, durch eine verständigeBeimischung von Kupfer, so einzurichten, daß dieWangen des Königs auf der neuen Scheidemünzegleich rotk werden, und seit einiger Zeit habendaher die Kinder in Preußen ein weit gesünderesAnsehen als früherbin, und es ist ordentlich eineFreude, wenn man ihre blühenden Silbergroschen-geflchtcheu betrachtet.
Die Jagd am Strande soll ebenfalls ein gro-ße» Vergnügen gewähren. Was mich betrifft, soweiß ich es nicht sonderlich zu schätzen. Der Sinnfür das Edle. Schöne und Gute läßt sich oft durchErziehung den Menschen beibringen! aber derKinn für die Jagd liegt im B.ute. Wenn die