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Pneumatik.
M = 664 r H 1)5 .
1 X + 47 D
Beide Formeln geben jedoch blofs die theoretischen Ausflufs-mengen , ohne Rücksicht auf den Widerstand, welchen dieGasarten auch in solchen Röhren erleiden. Wenn wir aber an-nehmen , dafs der Widerstandscoefßcient hierfür aus der oben§. 26. mitgetheilten Berechnung der Versuche von Girap.d mitgenügender Sicherheit gefunden worden sey, so verwandeln sichdiese beide Formeln durch Einführung des dort bestimmten
O
Werthes von m = 0,96 in folgende :
3) bei Anwendung eines Quecksilbermanometers
M
= 2352 Y~ .
I i
HD®
Ü+47D
4) und für ein Wassermanometer
M = 637 r - 11 - ÜS . _
I X + 47D
Ist die Röhre an ihrem Ende mit einer Düse, d. h. einem kur-zen cylindrischen oder etwas konischen Ausllufsrohre versehn,so läfst sich annehmen, dafs dadurch der so eben mit in Rech-nung genommene Widerstand nicht aufgehoben wird, vielmehrkommt ein neuer Widerstandscoefßcient hinzu, welchen n’Au-Buissoar = 0,93 gefunden hat.ctors verwandeln sich die beiden letzten in folgende5) für ein Quecksilbermanometer
r
Durch Einführung dieses Fa-
M = 2187
HD 5
X + 47
D*’
6) für ein Wassermanometer
r —
AI = 592
HD 5
X + 47
D s
worin d den kleinsten Durchmesser der Düse bezeichnet. Istendlich das Ende des Rohrs oder auch der Düse durch ein dün-nes Blech verschlossen, worin sich eine Oeffnung zum Aus-strömen der Gasart befindet, dessen Durchmesser beträchtlichkleiner ist, als der der Düse oder Röhre, mindestens im Ver-hältnisse von 1:2, so erhält der Coefficient m einen andernWerth, den wir nach d’Aubuisson füglich = 0,64 annehmenkönnen. Wird dieser statt des in den beiden letzten Formeln auf-genommenen in die Gleichungen 3 und 4 eingeführt, so erhält man