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7,1 (1833) N - Pn
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673
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Luftströmung. 673

aber aus der Geschwindigkeit der Strömung in der Röhre u, in-dem u = U ist, und sonach wird

r = 0,00002 S 2 U 2 ^ Meter

als der einzige bisher hierfür aufgefundene, keineswegs für ab-solut zuverlässig ausgegebene Ausdruck.

29) Man vermeidet bei den Windleitungsröhren sorgfältigjede Verengerung, weil dadurch die Bestimmung der Strö-mungsgeschwindigkeiten ungewifs wird; da es aber nicht alle-zeit möglich ist, dieselben ganz zu vermeiden, namentlich wennfür einzelne Feuer an die Hauptleitungsröhren kleinere seitwärtsgehende angestofsen werden , so wäre es allerdings wünschens-wert, den Einflufs solcher Verengerungen gleichfalls durchVersuche auszumitteln. Dieses ist aber, so viel ich weifs, we-der früher geschehn , noch auch selbst durch d’Aubdissojj' bei

O /

seinen ausgedehnten pneumatischen Untersuchungen. Letztererfügt indefs zur Vervollständigung des Ganzen folgende Betrach-tungen hinzu.

Wenn der Widerstandscoeflicient, welcher beim Ausströ-men einer Gasart durch eine Oeffnung in einem dünnen Blechedie Geschwindigkeitsverminderung angiebt, durch m bezeich-net wird und die Strömung durch eine solche Oeffnung vomDurchmesser A stattfindet, so ist der Durchmesser des durch—

strömenden Cvlinders nicht mehr A 2 , sondern - mz/ 2 ,

J 4 4’

d 2

und die Geschwindigkeit des Strömens wird U-— , während

° mA z

d 2

sie im Rohre selbst = U ^ ^ st j wenn D den Durchmesser des

Rohrs und d den der Düse bezeichnen. Wollte man daher diefrühere Ausflufsgeschwindigkeit U beibehalten, so müfste die

d 2

bewegende Kraft um so viel mehr verstärkt werden , als U —^ö m D 2

d 2

die Gröfse U — übertrifft. Hatte man also vorher die Mano-meterhöhe = li, um die Geschwindigkeit U zu erzeugen, sobedürfte es für die verengerte Ausflufsöfifnung einer Höhe von

h —-——;, da die Flöhen sich wie die Quadrate der Geschwin-m 2 A*

VII. Bd. Uu